Ich habe einige Bücher gelesen, die auch andere hier schon gelesen und beschrieben haben, deswegen fasse ich sie nun in einem Post zusammen:
- An Audiobook: Der Fönig - ein Mörschen von Walter Moers.
Es ist unglaublich lustig die 21 min einfach zuzuhören, auch wenn ich zugeben muss, dass ich es zweimal hören musste um alles mitzubekommen und zu verstehen. Ich glaub es ist nicht halb so lustig es selbst zu lesen.
- A book that is a story within a story: Erebos von Ursula Poznanski
Ich muss sagen, ich bin sehr zweigespalten bei dem Buch. Ich habe unglaublich lange gebraucht um hineinzukommen, nicht weil es schwer zu lesen war, aber weil es mich einfach nicht gereizt hat, zu lesen wie jemand ein Spiel spielt. Da hätte ich es lieber selbst gespielt. Wobei es natürlich dann nicht so linear hätte sein können. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch ein super Telltale Adventure hergeben würde. Ohne viele Entscheidungsmöglichkeiten, aber dafür die Story schneller erzählt und ein bisschen spannender. Das Ende war dann ganz okay, wobei mir auch irgendwie etwas gefehlt hat.
Ich habe es dennoch weiterempfohlen, weil ich denke, dass es einfach auch an mir lag, dass es mich nicht so mitgerissen hat.
- A book with pictures: Schwerelos von Ildiko von Kürty
Gott, das Buch war...eigentlich will ich gar nicht darüber schreiben. Ich habe ja schon einen Abneigung gegen rosa und einfach alles in dem Buch war rosa, gerade das die Schrift schwarz war und dann kann ich immer noch nicht sagen, was das Buch eigentlich will, außer das Beziehungen nicht funktionieren, zumindest nicht in Form einer Ehe oder auch andere Beziehungen. Die Personen im Buch sind alle einfach nur kaputt und irgendwie unglücklich damit, ändern aber auch nichts und nicht man die "coole" Tante ist durchgehend cool. Selbst die streift ins Klischee "Frau" ab, wie es in Magazinen und Filmen dargestellt wird.
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