Wir wollen nicht nur an der Reading Challenge 2017 teilnehmen, wir wollen uns darüber austauschen!
Worum es geht
Worum gehts bei dieser Challenge?
2015 hat Popsugar (meines Wissens nach) begonnen eine Reading Challenge-Liste herauszugeben, die nicht nur eine fixe Anzahl an Büchern vorgibt, sondern auch eine Art Kategorie-Liste liefert. Das hat also nicht nur den Effekt einen zu motivieren mehr zu lesen, sondern vielleicht auch den eigenen Horizont ein bisschen zu erweitern und sich lesetechnisch auch mal aus der Komfortzone zu bewegen. Letztes Jahr haben wir bereits eine kleine Gruppe gegründet um einander zu motivieren und Austausch zu haben. Dieses Jahr (2017) gehts mit einer neuen Liste von Neuem los!
Wie funktioniert das Ganze?
Ganz einfach: Du liest etwas und dann schreibst du einen Blogeintrag darüber. Der kann beliebig kurz oder lang sein, soll die Leseerfahrung kurz reflektieren und warnen, falls er Spoiler enthält. Außerdem guckt man vielleicht ein bisschen, was die anderen so posten und kommntiert mal da mal dort. Am Ende des Jahres schaut man dann, wieviel man geschafft hat und zieht Bilanz.
Was passiert, wenn ichs nicht schaffe?
Gar nichts! Wir wollen mehr lesen, auch wenn das keine 40 bzw. 52 Bücher sind. Am Ende des Jahres wollen wir da stehen und sagen können, dass uns diese Liste motiviert hat einem schönen Hobby mehr zu frönen, als wir es vielleicht in letzter Zeit getan haben. Du kannst also auch mitmachen, wenn du jetzt schon sicher bist keine 40 Bücher in einem Jahr zu schaffen.
Welche Regeln sind zu beachten?
Quasi keine. Das ist kein offizieller Wettbewerb, es gibt keine Jury und kein Gericht. Man kann die Kategorien mehr oder weniger eng interpretieren, zwischen der Kern- und der Erweiterungeliste wechseln, auch wenn man keine 52 Bücher lesen will. Wenn ein Buch wirklich zu keine Kategorie passt, dann könnt ihr auch "Out of Competition" darüber posten. Es sind Hörbücher (bevorzugt ungekürzt) genauso wie Graphic Novels (eher keine einzelnen Comic-Bände) zugelassen. Ein Buch muss keine Mindestseitenanzahl haben um als Buch zu gelten. Nur vereinfachte Versionen würde ich persönlich jetzt nicht zählen, außer es gibt einen guten Grund dafür.
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