The Alchemy of Stone spielt in einer Steampunk-Welt, in der Alchemisten und Mechaniker miteinander konkurieren. Die Hauptperson - Mattie - ist ein Automat, der sich von ihrem Erbauer emanzipiert hat und nun Alchemistin ist. Einige der letzten Gargoyls, die sich langsam in Stein verwandeln, bitten Mattie ihre Verwandlung aufzuhalten. Im Zuge ihrer Recherchen gerät Mattie mitten in einen Bürgerkrieg zwischen den Mechanikern und einigen Revolutionären.
An sich ist es eine interessante Welt, in der Ekaterina Sedia ihre Geschichte spielen lässt. Aber ich hätte mir sehr viel mehr Einblick in Matties Seelenleben gewünscht. In den Unterschied zwischen dem Leben als Automat und dem Leben als Mensch. Es hätte sich so angeboten und hätte vor allem so gut in die Geschichte gepasst, aber es ist einfach nicht passiert. Das hat mich ein bisschen enttäuscht, vor allem weil Mattie irgendwie zu menschlich war, was für mich aber nicht gepasst hat.
Ansonsten ist es eine gute Geschichte, aber wie gesagt, man hätte das alles wesentlich mehr ausbauen können.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen