Ein armer Student verschafft sich ein Stipendium und wird Teil der kleinen Altgriechisch-Gruppe einer Privatuni. Seine Beziehungen zu den Mitstudentinnen vertiefen sich so weit, dass er hineingezogen wird, als diese ein Verbrechen begehen.
Gute Charakterisierung der Figuren, die Handlung und die Auflösung haben mich aber nicht interessiert, und dafür war es schon sehr lang.
Noch ein Bestseller, diesmal aus 1992, bei dem ich nicht verstehe, warum er das wurde. Für mich am interessantesten war, aus den konkreten Erwähnungen von Alltagsgegenständen (z.B. "Spandex" oder Drogen) oder Liedern und Fernsehprogrammen ("Jeopardy" etc.) herauszufinden, wann genau es spielen soll, weil es anfangs fast überall im 20. Jahrhundert gewesen sein kann. Gegen Ende des Buchs wird es dann ziemlich konkret datiert.
Damit es in die Reading Challenge passt (ich las es eigentlich, weil eine Freundin es mir empfahl) nehme ich es für die Kategorie der Bücher eines Genres, das ich normalerweise nicht lese: "reverse detective story" -- die Tat ist klar, es geht darum herauszufinden, warum sie geschah.
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