Freitag, 16. Juni 2017

Was man nicht alles erleben kann, wenn man sich durch Welten schneidet oder: Der goldene Kompass (Trilogie) - Philip Pullman

Ich habe mich - vor Monaten - entschieden den goldenen Kompass zu lesen, weil ich ihn in unserer Schulbibliothek gefunden habe, während ich mit meiner "geliebten" 1A dort war. Und dann hat es mich gereizt. Auf Amazon gibts die ganze Trilogie für den Kindle, also gab es für mich kein Halten mehr. Und ich persönlich war wirklich begeistert!

Der erste Teil (der goldene Kompass) spielt in einer anderen Welt, in der Menschen von ihren Seelen in Form eines tierischen Dämons begleitet werden. Man begleitet Lyra, die eigentlich eine verzogene Rotzgöre ist, aber unglaublich treu ihren Freunden gegenüber und entschlossen, diesen zu helfen.

Der zweite Teil (das magische Messer) beginnt in unserer Welt und begleitet den jungen Will, der durch ein Dimensionsfenster in eine andere Welt gelangt und dort auf Lyra trifft.

Und im dritten Teil (das Bernsteinteleskop) streift man letztendlich durch mehrere verschiedene Welten.

Ich fand die Story unglaublich spannend, aber es ist sehr religionskritisch (Gott ist nicht Gott und so weiter). Meiner Meinung nach kann man das einfach unter "Fantasy" abtun und die Story trotzdem genießen. Das habe zumindest ich getan.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen