Sonntag, 23. Juli 2017

Werwölfe ahoi oder: Ritus - Markus Heitz

Ritus spielt in zwei verschiedenen Zeiten, einmal in den 1764/65 und einmal 2004. Auch wenn es nie angesprochen wird, fängt die Familie der Castells, eine Wildhüterfamilie, an eine geheimnisvolle Bestie zu jagen, einen Werwolf, der schließlich auch die Söhne der Familie infiziert. Im Jahr 2004 jagt der letzte der Familie Kastell immer noch dieselbe Bestie und nebenbei auch noch ein paar andere Wandelwesen. Es gibt diverse Verstrickungen und so weiter und so fort.

Fazit: Es ist bis jetzt das schwächste Buch von Markus Heitz, das ich gelesen habe. Es ist ein Zweiteiler, das heißt, ich weiß noch nicht einmal, wie es wirklich ausgeht. Die Kapitel, die in 2004 spielen finde ich ehrlich gesagt eher langweilig. Eric von Kastell ist einfach viel zu stark, schnell, gut ausgebildet und so weiter. Er erwischt eh alles, auch wenn er noch ein Geheimnis hat, das ich gern gelüftet hätte. Die Kapitel die im 18. JH spielen, finde ich viel spannender, vor allem, weil sie erst herausfinden müssen, was für eine Bestie sie überhaupt jagen. Ich brenne aber nicht vor Begeisterung wie bei den anderen Markus Heitz.

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