Sonntag, 26. Februar 2017

Cormac McCarthy: No Country for Old Men

Ein Mann findet Geld bei einem schief gegangenen Drogenverkauf, stiehlt es und flieht. Natürlich wird er von beiden Parteien verfolgt, die das Geld wiederhaben wollen, und noch einem zusätzlichen Freelance-Psychopathen. Das kann nicht gut enden...

Das Buch ist schon direkt verfilmbar geschrieben, was es dann auch wurde (von den Coen-Brüdern). Den Film hab ich gleich danach zum Vergleich auch angeschaut, ist recht gut übernommen worden, natürlich mit vielen Detailkürzungen. Die letzte Filmszene, in der der Sheriff zwei Träume erzählt, ist völlig aber Coen, dafür fehlen auch ca. 40 Seiten Buch, in denen der Sheriff sich darüber beklagt, das die Welt den Bach runter geht.

Wenn man nur eins von beiden konsumieren mag, reicht der Film auch und ist vermutlich schneller vorbei als die 300 Seiten des Buchs.

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