Um mich von dem langen Buch zu erholen, las ich ein ganz kurzes. Ohne Worte.
Es handelt sich um eine Geschichte ohne Worte in drei Teilen: ein Mann verliert Job, Wohnung und Freundin; entdeckt einen Kult unter der Erde; erlebt die Überflutung New Yorks und rettet sich mit seiner Katze in eine Arche.
Sehr schöne Bilder (von schwarzem Blatt ausgehend das weiße weggekratzt) mit interessanten Ideen (Herz, Knochen manchmal sichtbar). Die Geschichte selbst hat mich leider nicht so interessiert.
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